Thema Hochbett

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Die Hochbettfrage beschäftigt Generationen von Eltern. Wie ist eure Meinung dazu und welche Kompromisse habt ihr gemacht?

Als Kind wollte ich unbedingt ein Hochbett haben, allerdings waren diese da noch garnicht so verbreitet wie heute und ich habe auch nie eins bekommen. Ich weiß noch, dass der Bruder einer Freundin ein wahnsinnig tolles, speziell angepasstes Hochbett hatte, dass an den Wänden seines ganzen Zimmer entlang ging. Einmal im Kreis rundherum. Wow!

Heuzutage sind Hochbetten, gerade die halbhohen, ja eine echte Modeerscheinung. Es gibt sie günstig beim Onlineversand oder beim großen Möbelschweden. Mit Leiter, Rutsche, Kletterwand, Schaukeln,…
Ich muss zugeben, mir hatten es vor allem die Tunnel angetan. Leider gibt es aber wenig Anbieter mit wirklich guten Zusatzartikeln und vor allem vernünftigen Baumwollstoffen.
Vor einigen Monaten hatte ich euch deshalb schon von unserem Bett von Hoppekids berichtet. Damals hatten wir es noch nicht vollständig aufgebaut und so ein wunderbares erstes Bett nach dem Babybett erhalten. Mit vollständigem Rausfallschutz.
Mittlerweile haben wir das Bett umgebaut und das ging so richtig fix. Per Zusatzpack werden einfach die Stützbeine untergebaut und die Leiter (oder individuell auch Rutsche und Co) angebracht. Fertig : )

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Übrigends kann man noch später genauso gut zum vollständigen Hochbett umbauen. Unseres ist die halbhohe Variante. Wir werden später aber wohl eher wieder abbauen und den Seitenschutz abmachen, sodass sie ab einem gewissen Alter ein cooles „Sofabett“ hat.
Hier noch einmal der Übergang von Bett zu Standfuß:

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Mit großen Metallelementen werden die beiden Teile einfach aufeinander gesteckt und festgeschraubt. Sobald dann die Leiter angebracht ist, steht das Bett bombenfest und kann auch von Mama oder Papa erklommen werden ; ).

Wie gesagt, mein Lieblingsaccessoire ist auf jedenfall der große Tunnel. So einen hätte ich auch gerne für unser Bett. Es ist sooo kuschelig dort drin zu liegen. So fühlt sich kind auch richtig behütet.
Bei uns sorgen die Wellenschildkröte und das Kugelnachtlicht außerdem für eine entspannende Atmosphäre.

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Ein halbhohes Bett mit drei ist tatsächlich eine Frage über die in vielen Elternforen stark diskutiert wird.
Für uns war die Entscheidung leicht. Das Sommerkind ist schon immer ein echter Kletterkünstler, achtet dabei aber gut auf sicheren Halt und hält sich vor allem auch an Vorschriften (zum Beispiel kein spielen und hüpfen auf dem Bett). Nachts kam sie von Anfang an ganz ohne Porbleme auch im Dunkel sicher die Leiter hinunter. Die Umrandung ist dicht genug, sodass kein Kopf stecken bleiben kann und das Bett ist standfest.

Aber gerade bei den Modellen von Hoppekids ist der Vorteil, dass man völlig frei entscheiden kann. So kann der Wunsch nach einem Hochbett offengehalten werden, ohne dass später ein gänzlich neues Bett gekauft werden muss. Die einzelnen Elemente lassen sich ganz bequem nachkaufen. Auch die Vorhang- und Kissenthemen sind schnell ausgetauscht, sodass man sich farblich nicht festlegen muss.
Wir haben uns, passend zum Blick aus dem Fenster, für das Waldthema entschieden. Demnächst soll dann noch die Tapete ab, denn die bunten Schafe machen es doch etwas „unruhig“, oder?

Übrigends arbeitet Hoppekids mit dem Nordischen Ecolabel und garantiert somit höchste Standards in Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz!

Erzählt doch mal, für was habt ihr euch entschieden? Wie sehen die Betten eurer Kinder aus?

Liebe Grüße
Nicole

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2 Gedanken zu “Thema Hochbett

  1. Irgendwo habe ich mal gelesen dass Kinder erst mit 6 oder 7 ein Hochbett bekommen sollten, aber ich denke es ist wirklich individuell. Unsere Tochter hatte ein halbhohes Bett (ein Erbstück) mit noch nicht mal 2 Jahren und es ist nie etwas passiert. Mit 4 Jahren sind wir umgezogen und hatten dann mehr Platz, weshalb wir ein neues Metall-Sofa-Bett angeschafft habe. Sie hat das Hochbett sehr vermisst, vorallem wenn sie dann bei Freundinnen war, die eins hatten. Aber ich habe ihr erklärt, daß ich mich in ihrem neuen Bett abends noch viel besser zu ihr liegen kann, auch bei Krankheiten finde ich es besser, wenn man den Eimer daneben stellen kann. Sollte sich das Kind mal verletzen so mit gebrochenen Bein ist ein Hochbett auch eher unpraktisch. Also ich will keins mehr. Und ein Kompromiss sind ein Spieltunnel und eine Rutsche für den Boden, das geht halt wieder nur wenn man den Platz dafür hat. Liebe Grüße, Ella

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    • Ja, das habe ich auch schon gehört. Uns war das ehrlich gesagt egal. Unsere Tochter stellt sich schon immer sehr geschickt an bei solchen Sachen.
      Wegen deinen Gründen hatten wir auch überlegt. Man kann sich einfach besser mit reinlegen und Krankheit und Co sind ebenfalls ein großer Punkt. Umso praktischer finde ich aber unsere Variante. Wenn aus irgendwelchen Gründen das halbhohe unpraktisch wird, werden wir es einfach wieder zum normalen Bett umbauen.
      Liebe Grüße

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