DIY Memory mit Erinnerungen

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Das Sommerkind liebt neuerdings alle Arten von Spielen. Nachdem wir mein altes Memory vom Dachboden geholt hatten, sollte es nun ein eigenes sein.

Die liebe Mari von Baby, Kind und Meer hat mich auf das Laminieren gebracht. Ein kleines Gerät haben wir hier schon lange stehen, nur für’s Kind haben wir es noch nie genutzt. Vielen Dank dafür!
(Im ihrem verlinkten Beitrag könnt ihr übrigends gerade noch ein ganz tolles Laminiergerät gewinnen ; )

Ihr braucht für unser Memory:
– Laminiergerät
– passende Folien
– Papier
– Drucker
– Fotos
– einen Hintergrund

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Ich habe sechs Bilder genommen, für den Anfang reicht das vollkommen. Die Fotos müssen jeweils doppelt im Quadrat ausgedruckt werden. Wenn ihr kein Bearbeitungsprogramm habt, könnt ihr ganz toll die Onlinedienste nutzen. Wenn es schnell gehen soll, verwende ich zum Beispiel immer BeFunky. Dort ladet ihr das Foto hoch, klickt auf Zuschneiden, wählt beim Seitenverhältnis Quadrat 1×1 und zieht den Zuschnitt so groß ihr wollt. Dann einfach abspeichern und schon habt ihr quadratische Fotos.
Geht natürlich auch mit einem Programm wie Gimp oder Photoshop, dauert aber dann etwas länger.
Als Hintergrund habe ich eine Vorlage für das Scrapbooking genommen. Da gibt es im Internet viel kostenlose Auswahl. Ihr könnt aber auch einfach ein Wallpaper oder ein eigenes Muster nehmen. Zum Beispiel auch eine eingescannte Zeichnung eures Kindes.

Nach dem ausdrucken beansprucht das Ausschneiden die meiste Zeit. Da die Bilder nie hundertprozentig übereinander aufgedruckt sind, habe ich jedes Blatt einzeln ausgeschnitten. Mit einem Schneidegerät geht das sicherlich schneller.
Zum einschweißen müsst ihr dann jeweils ein Foto und einen Hintergrund aufeinanderlegen. Achtet dabei darauf, dass beide Motive richtigherum liegen.
Dann einfach in das Laminiergerät einlegen.
Achtung! Ihr solltet genug Luft zwischen den Bildern haben, damit ihr sie nachher gut voneinander trennen könnt.

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Nach dem laminieren müssen die Karten ausgeschnitten werden. Lasst dabei an den Rändern etwa 3-4mm Platz, damit die Blätter trotzdem noch verschlossen sind.
Am Ende rundet man die Kanten am besten ab, sie sind ziemlich scharf.

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Und schon kann das Spiel losgehen! Karten umdrehen, mischen und losspielen:

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Süß, oder?

Liebe Grüße
Nicole

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5 Gedanken zu “DIY Memory mit Erinnerungen

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